Juniorwahl

Zum wiederholten Mal haben die Schülerinnen unserer Schule an der von der Bundeszentrale für politische Bildung organisierten Juniorwahl teilgenommen. Da die zehnten Klassen sich ab dem kommenden Montag auf ihren Abschlussfahrten in Hamburg, Sylt oder Borkum befinden, durften die 89 Wahlberechtigten schon diesen Freitag den Urnengang antreten.

Als Wahllokal diente der Speisesaal des Tagesheims. 15 Schülerinnen, die in drei Gruppen als Wahlhelferinnen Wahlberechtigungszettel einsammelten, Wahlzettel austeilten, Fragen beantworteten und die Stimmabgabe überwachten, organisierten den reibungslosen Ablauf der Wahl.

Das Ergebnis wird an dieser Stelle am kommenden Montagmorgen veröffentlicht. Bis dahin müssen die Wahlhelferinnen das Ergebnis der Wahl streng geheim halten. So viel darf verraten werden: Der Sieg an unserer Schule war bei den Erst- sowie bei den Zweitstimmen heiß umkämpft.

Besuch im Staatsministerium

Anfang Februar hatte eine 10. Klasse die Möglichkeit, das Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz besichtigen. In einem Konferenzraum wurden wir mit einer kleinen Brotzeit begrüßt und erhielten anschließend einen kleinen Überblick über den Aufbau und die Aufgaben des Ministerium.

Das Thema des anschließenden Fachvortrags durften wir uns selbst auswählen und hatten uns im Unterricht bereits für „Tätowierungen – Körperschmuck mit Risiken?“ entschieden. Trotz einiger schockierender Bilder und möglicher gesundheitlicher Risiken, besteht bei ein paar wenigen Schülerinnen noch der Wunsch nach einem Tattoo.

Juniorwahl 2018

Was ist die Juniorwahl?

Die Bundeszentrale für politische Bildung führt seit einigen Jahren Wahlen durch, bei denen Schülerinnen und Schüler eine Wahl „nachspielen“ können. Die abgegebenen Stimmen zählen dabei aber nicht.

Auch unsere Schule hat sich an der Juniorwahl beteiligt und die 78 Schülerinnen, der zehnten Klassen durften am Freitag im Rahmen des Sozialkundeunterrichts auch ihre Stimme für die Wahl des Bayerischen Landtags abgeben.