Briefmarken für einen guten Zweck

Ein ganzes Jahr lang haben wir an unserer Schule gesammelt: Und jetzt ist die Kiste tatsächlich voll. Voll mit gestempelten Briefmarken. Warum das alles? In der sozialen Einrichtung der Diakonie Herzogsägmühle, 80 km südwestlich von München,  leben und arbeiten viele Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns.

Und es gibt sogar eine eigene Abteilung für die Verwertung von Briefmarken, die sogenannte „Briefmarkengruppe“. Dort arbeiten 30 Frauen und Männer mit einer psychischen Erkrankung, die auf einen besonders gestalteten Arbeitsplatz angewiesen sind. Täglich erhalten sie Briefmarken, größtenteils in der Herzogsägmühler Briefmarkenschachtel, ganze Briefe oder alte Postkarten. Und mit unserer großen gefüllten Kiste gibt es ja wieder jede Menge zu tun. Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben.
Andrea Hesse